»Einfach nur froh«

Mo, 25. April 2016 12:02

Von: BZ - Nolte

HSG-Trainer Markus Hochhaus ist stolz – Nötige Lockerheit fehlt

Die Spradower Spieler lassen ihren Trainer nach dem Klassenerhalt hochleben.

Trainer Markus Hochhaus und die Spieler feiern acnhd em Sieg mit den Zuschauern.

Frederik Iffland (links) und Dimitri Rausch beglückwunschen sich zum gelungenen Klassenerhalt.

Bünde (gn). 60 Minuten lang hat er am Spielfeldrand alles gegeben, gelitten, gezittert und am Ende gejubelt: Trainer Markus Hochhaus hat am Samstagabend in der Siegfried-Moning-Halle ein intensives Spiel des Handball-Verbandsligisten HSG Spradow erlebt. »Und jetzt bin ich einfach nur froh, dass wir gewonnen haben und aus eigener Kraft den Klassenerhalt geschafft haben«, freute er sich über die erfüllte Mission. »Ich bin stolz darauf, wie die Jungs das gemacht haben und wie gut sie in den vergangenen Monaten mitgezogen haben«, erklärte er.

Gegen den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck fehlte dem Coach allerdings im Vergleich zur vergangenen Woche beim Erfolg in Hörste die nötige Lockerheit, um die Partie souveräner zu gestalten und frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen. »Aber am Ende zählt nur das Ergebnis. Da ist es egal, ob wir mit zehn oder nur mit einem Tor Vorsprung gewonnen haben«, erklärte Hochhaus.

Der ehemalige Nationalspieler betonte nochmals, dass er seine Mannschaft eindringlich vor den Jöllenbeckern gewarnt hatte, obwohl sie bereits als Absteiger feststanden. »Und es ist auch so schwer geworden. Sie haben sich nie aufgegeben«, sagte Hochhaus.

Die Gäste verzweifelten aber in der Schlussphase an Torhüter Daniel Habbe. »Er hat sehr, sehr gut gehalten und war einer der Garanten für den Sieg. Zudem hat Julian Peitzmeier sehr stark gespielt, Verantwortung übernommen und wichtige Tore erzielt«, freute sich Hochhaus.

 

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